News & Aktuelles

Aktuelle News (letzten 10) | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | News Archiv

 
26.08.2017
RESTPLÄTZE 2016

Für folgende Kurse sind noch Restplätze vorhanden:
Mettmann, Eisenach I, Aachen,
Cuxhaven, Warnemünde,
Magdeburg, Bremen III,
Burgstädt III und Kassel

Termine
 
28.07.2017
BITTE BEACHTEN: NeueTermine für 2017
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Die neuen Termine für das 1. Halbjahr 2017 zur Qualifizierung zur/zum Elternbegleiter*In stehen ab sofort auf unserer Homepage zur Verfügung.

Termine
 
16.06.2016
NEUE KURSE

Es stehen wieder neue Kurse zur Verfügung: AACHEN; BAYREUTH; BURGSTÄDT; CUXHAVEN; HALLE; KASSEL; MAGDEBURG; NEUWIED(KOBLENZ); SCHWERIN; SOLTAU; WARNEMÜNDE

Kurstermine 2016/2017
 
02.06.2016
Qualifizierung zu Elternbegleiter*Innen- Haben wir Ihr Interesse geweckt?

...dann melden Sie sich gerne an für eine unserer bundesweiten Qualifizierungsmaßnahmen, indem Sie unter dem angegebenen Link "Kurstermine 2016" den Ort Ihrer Wahl anklicken.
Im Rahmen des ESF-Bundesprogramm "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen", das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, übernimmt die BAG Familienbildung und Beratung e.V. als Qualifizierungsträger die Durchführung der Qualifiz... mehr

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...dann melden Sie sich gerne an für eine unserer bundesweiten Qualifizierungsmaßnahmen, indem Sie unter dem angegebenen Link "Kurstermine 2016" den Ort Ihrer Wahl anklicken.
Im Rahmen des ESF-Bundesprogramm "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen", das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, übernimmt die BAG Familienbildung und Beratung e.V. als Qualifizierungsträger die Durchführung der Qualifizierungsmaßnahme zur/zum
"Elternbernbegleiterin und Elternbegleiter ". Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an haupt- und nebenamtlichen Fachkräfte in der Eltern-und Familienbildung (Hauptamtliche oder Honorarkräfte mit einer pädagogischen, psychologischen, sozialen, psychosozialen, therapeutischen oder sozialwissenschaftlichen Grundausbildung sowie mit Berufserfahrungen in der Familienbildung).
Für die Qualifizierungskurse in Bayreuth, Bramsche, Burgstädt, Eisenach, Hannover und Halle sind noch Plätze zu vergeben. In weiteren Kursen sind noch vereinzelt Plätze zu vergeben, bitte fragen Sie in unserer Geschäftsstelle nach!

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Kurstermine 2016
 
01.06.2016
Berliner Geschäftsstelle- Sprechzeiten

Die Geschäftsstelle der BAG Familienbildung und Beratung e.V. ist in diesem Jahr nach Berlin gezogen.
Wir stehen Ihnen nun täglich in der Morgensternstraße 3 (S-Bahnhof Lichterfelde Ost) mit Sprechzeiten von 10:00-15:00 Uhr für Fragen und Informationen zur Verfügung oder telefonisch unter: 030 7700 77230!

 
01.06.2016
Ratgeber für Flüchtlingshelfer*Innen und für Flüchtlingseltern

Der Ratgeber, veröffentlicht von der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“ wendet sich an Eltern von Flüchtlingskindern, die wissen möchten, wie sie ihrem Kind helfen können, wenn es Schreckliches erlebt hat.
Der Ratgeber enthält Informationen darüber, wie sich traumatisierte Kinder je nach Alter verhalten und zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern richtig reagieren können.
Der Ratgeber „Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen“(... mehr

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Der Ratgeber, veröffentlicht von der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“ wendet sich an Eltern von Flüchtlingskindern, die wissen möchten, wie sie ihrem Kind helfen können, wenn es Schreckliches erlebt hat.
Der Ratgeber enthält Informationen darüber, wie sich traumatisierte Kinder je nach Alter verhalten und zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern richtig reagieren können.
Der Ratgeber „Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen“(BPtK) richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Helfer, die wissen möchten, wie sich traumatische Erkrankungen bemerkbar machen und wie sie mit geflüchteten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen umgehen können, die Schreckliches erlebt haben.
Die BPtK hat ihren „Ratgeber für Flüchtlingseltern“ auch ins Arabische übersetzen lassen. Außerdem liegt eine englischsprachige Version vor. Die Ratgeber können auf der Homepage der BPtK heruntergeladen sowie bei der BPtK in gedruckter Form bestellt werden: http://www.bptk.de/publikationen/aktuelle-publikationen.html

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www.bptk.de/publikationen/aktuelle-publikationen.html
 
22.05.2016
Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Publikation des NZFH-Beirats

Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch und partizipativ gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen: Als Referenzmodell für die Qualität der sozialen und gesundheitlichen Angebots- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen bietet er Orientierung. Zugleich ist mit ihm eine Einladung an die Akteure in den Frühen Hilfen verbunden, den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen, sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeit... mehr

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Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch und partizipativ gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen: Als Referenzmodell für die Qualität der sozialen und gesundheitlichen Angebots- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen bietet er Orientierung. Zugleich ist mit ihm eine Einladung an die Akteure in den Frühen Hilfen verbunden, den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen, sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer „guten“ Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen.
Die Publikation wurde von der Arbeitsgruppe „Qualitätsrahmen“ des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) erstellt.
Sie enthält eine Systematik zur Beschreibung von Qualität innerhalb der konkreten lokalen bzw. regionalen Gegebenheiten Früher Hilfen und unterstützt die beteiligten Akteure dabei, eine passende und akzeptierte gemeinsame Arbeitsgrundlage zu entwickeln. Dazu wurden neun zentrale Qualitätsdimensionen Früher Hilfen identifiziert, die sowohl für die Ebene der strategischen Steuerung als auch die Ebene der operativen Umsetzung mit Entwicklungszielen sowie Konkretisierungen unterlegt wurden. Die Systematik ermöglicht es, sich zu Beginn auf einige wenige Qualitätsdimensionen zu konzentrieren und die Arbeit mit dem Qualitätsrahmen schrittweise anzulegen.
Weitere Informationen finden Sie unter:

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NZFH
 
21.05.2016
ImFokus- Digitalisierung in deutschen Haushalten

Das aktuelle Magazin des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend "ImFokus" stellt die Studie zur "Digitalisierung in
deutschen Haushalten. Wie Familien mehr Qualitätszeit gewinnen können" vor.
Die Digitalisierung trägt zu einem guten Teil mit zu einer Beschleunigung unseres Lebens bei. Gleichzeitig bietet sie vielfältige Chancen, in unserem unmittelbaren Familienalltag Zeit zu sparen – wenn wir über die entsprechenden Kompetenzen verfügen und die Potentiale zu nutzen verst... mehr

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Das aktuelle Magazin des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend "ImFokus" stellt die Studie zur "Digitalisierung in
deutschen Haushalten. Wie Familien mehr Qualitätszeit gewinnen können" vor.
Die Digitalisierung trägt zu einem guten Teil mit zu einer Beschleunigung unseres Lebens bei. Gleichzeitig bietet sie vielfältige Chancen, in unserem unmittelbaren Familienalltag Zeit zu sparen – wenn wir über die entsprechenden Kompetenzen verfügen und die Potentiale zu nutzen verstehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Digitalisierung in deutschen Haushalten. Wie Familien mehr Qualitätszeit gewinnen können", die McKinsey und Microsoft gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium erstellt haben.

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BMFSFJ
 
12.05.2016
"Mehr Zeit für das, was zählt: Die NEUE Vereinbarkeit"

"Mehr Zeit für das, was zählt: Die NEUE Vereinbarkeit" ist das Motto des
diesjährigen Aktionstages der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für
Familie" am Internationalen Tag der Familie am 15. Mai. In den kommenden Wochen zeigen die Lokalen Bündnisse in ganz Deutschland ihre vielfältigen Angebote für Mütter und Väter und für die ganze Familie.
In ganz Deutschland setzen sich rund 19.000 Akteur*innen in Lokalen Bündnissen für Familie dafür ein, dass Mütter und Väter Familie und Beruf b... mehr

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"Mehr Zeit für das, was zählt: Die NEUE Vereinbarkeit" ist das Motto des
diesjährigen Aktionstages der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für
Familie" am Internationalen Tag der Familie am 15. Mai. In den kommenden Wochen zeigen die Lokalen Bündnisse in ganz Deutschland ihre vielfältigen Angebote für Mütter und Väter und für die ganze Familie.
In ganz Deutschland setzen sich rund 19.000 Akteur*innen in Lokalen Bündnissen für Familie dafür ein, dass Mütter und Väter Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren können.Die Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" wird im Rahmen des Programms "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss verschiedener
gesellschaftlicher Gruppen sowie Akteurinnen und Akteure mit dem Ziel, die
Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und somit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://lokale-buendnisse-fuer-familie.de/
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat im vergangenen Jahr zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Memorandum "Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit" unterzeichnet.
Das Memorandum steht auf den Seiten des BMFSFJ zum download zur Verfügung.

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BMFSFJ
 
11.05.2016
Handlungsleitfaden für Elternbegleiter*Innen

Die Zahl der Einwander*Innen, die nach Deutschland kommen, ist seit 2015 deutlich gestiegen. Unter den geflüchteten Menschen befinden sich viele Familien und im Vergleich zur deutschen Gesellschaft überdurchschnittlich viele junge Menschen und insbesondere (kleine) Kinder. Die Integration der Einwander*Innen, insbesondere der geflüchteten Familien, ist erklärtes Anliegen der Bundesrepublik Deutschland und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Fachkräfte der (frühen) Bildung und Familienbildung s... mehr

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Die Zahl der Einwander*Innen, die nach Deutschland kommen, ist seit 2015 deutlich gestiegen. Unter den geflüchteten Menschen befinden sich viele Familien und im Vergleich zur deutschen Gesellschaft überdurchschnittlich viele junge Menschen und insbesondere (kleine) Kinder. Die Integration der Einwander*Innen, insbesondere der geflüchteten Familien, ist erklärtes Anliegen der Bundesrepublik Deutschland und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Fachkräfte der (frühen) Bildung und Familienbildung spielen eine wichtige Rolle, um geflüchtete Eltern und Kinder dabei zu unterstützen, in Deutschland anzukommen und sich zu integrieren. Durch ihre praktische Arbeit und die erworbene Weiterqualifizierung verfügen Elternbegleiter*Innen und Elternbegleiter über Kompetenzen, die für die Arbeit im Bereich der Flüchtlingshilfe von großer Bedeutung sind: etwa zu Beratung und Begleitung (von Eltern), Selbstreflexion und offener Haltung, zu interkulturell kompetenten Herangehensweisen oder zur Vernetzungsarbeit. Der vorliegende Handlungsleitfaden soll Informationen bereitstellen, wie Elternbegleiter*Innen, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.Er verfolgt das Ziel, zentrale Themenfelder der Arbeit mit geflüchteten Familien für die Praxis aufzubereiten, exemplarisch gute Beispiele aus den bereits vorhandenen Initiativen und Aktivitäten von Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern vorzustellen und nützliche Anregungen für die Zusammenarbeit mit geflüchteten Familien zu geben.
Der Handlungsleitfaden kann abgerufen werden unter:
http://www.elternchance.de/aktuelles/handlungsleitfaden-integration-von-gefluechteten-familien/

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Handlungsleitfaden
 

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Letztes update: 26.09.2016 | 16:56 | copyright © 2015 AGEF - BAG | Impressum | design iT-N.com